![]() Biographie An der University of Southern California studierte er Jura und Volkswirtschaft und wurde dank seines Talentes und beachtlichen Größe von 1,93m, zu einem beachtlichen Football Spieler. Sein Studium brach er nach einiger Zeit ab und versuchte sich als Tagelöhner, er erhielt sogar schon einige Filmrollen jedoch nur als Statist. Bis zum Jahr 1927 als der Regisseur John Ford auf ihn aufmerksam wurde. Zunächst arbeitete er als sein Assistent, bis er einige Komparsenrollen übernehmen durfte. 1930 verschaffte ihm Ford die Hauptrolle in „The Big Trail“ welche seinen großen Durchbruch bedeutete. In den folgenden acht Jahren drehte er 80 Filme, 1939 schaffte er den endgültigen internationalen Durchbruch mit seiner Rolle als „Ringo“ in „ Höllenfahrt nach Santa Fé“. Wayne wurde zur Westernkultfigur. Niemanden konnte an einen Westernfilm denken ohne den Namen John Wayne damit zu verbinden. In den USA war er vor allem als „The Duke“ bekannt, einem Spitznamen den er sich selbst zugelegt hat. Benannt nach einem Hund, den er als Kind besaß. Die traditionellen Wertvorstellungen, die er in seinen Filmen verkörperte, waren ihm im Privatleben ebenso wichtig. Er war bekennender Nationalist und Militarist und machte kein Geheimnis aus seinem Patriotismus. Aus seinen 3 Ehen sind 7 Kinder hervorgegangen. Mit seinem ältesten Sohn gründetet er die Produktionsfirma „Batjac“, ein zweites Standbein. Von ihm produzierte Filme zeigten ihn besonders als Helden und Retter der amerikanischen Stolzes und Rechtes. Für seine Leistungen ist Wayne mit einigen Filmpreisen geehrt worden. Die bedeutendsten, den Oscar und Golden Globe, erhielt er 1970 für „Der Marshall“ in der Kategorie Bester Hauptdarsteller. Nach 15jähriger Krankengeschichte starb John Wayne am 11. Juni 1979 in Los Angeles an Lungen- und Magenkrebs. Seine letzte Ruhestätte liegt auf dem Friedhof Pacific View Memorial Park in Corona del Mar in Kalifornien. Sein Wunsch nach einem Grabstein mit der Aufschrift „Er war hässlich, stark und hatte Würde“ wurde bis heute nicht erfüllt. Aus Angst vor Grabräubern blieb sein Grab 20 Jahre lang ohne Grabschrift. Dann entschied man sich für einen am Boden eingelassenen Grabstein mit einem bekannten Zitat aus einem Interview: „Tommorow is the most important thing in life. Comes into us at midnight very clean. It's perfect when it arrives and it puts itself in our hands. It hopes we've learned something from yesterday.“
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